Peptidmodifikationen
Peptidbiotinylierung
Was ist Peptidbiotinylierung??
Der Nachweis geeignet markierter Peptide oder biotinylierter Peptide (z.B. mit markierten Antikörpern)Die Trennung biotinylierter Peptide oder markierter Peptide von nicht markierten Peptiden (z.B. mit gebundenen Antikörpern)
Die Tags können kleine organische Moleküle wie Biotin sein (das stark und nichtkovalent an Streptavidin bindet) oder eine kurze Peptidsequenz. Die bekanntesten Beispiele für als Tags verwendete Peptidsequenzen sind Epitop-Tags wie das Flag-Tag, das HA-Tag und das Myc-Tag. Ein kürzlich entwickeltes Tag ist das ALFA-Peptid-Tag. Für alle Tags, Antikörper sind im Handel erhältlich. Siehe unten für die jeweiligen Sequenzen.
MOL Changes synthetisiert routinemäßig markierte Peptide, die verschiedene Tags tragen. Die Tags werden normalerweise am N-Terminus oder C-Terminus angebracht (über Lysin oder Cystein), kann aber im Prinzip überall positioniert werden. Alle Tags können durch eine Vielzahl verschiedener sogenannter Linker oder Spacer-Moleküle unterschiedlicher Länge und Polarität vom Peptid getrennt werden. Auf Wunsch, Linker können spaltbar gemacht werden, z.B. durch Reduktion empfindlicher Disulfidbindungen. Schauen Sie sich eine Liste der verfügbaren Linker an / Abstandhalter / PEGylierungen. Hier finden Sie eine Darstellung häufig eingebundener Tags.
Biotinylierte und markierte Peptide
Affinitäts-Tags wie Biotin können dafür verwendet werden
·Der Nachweis geeignet markierter Peptide oder biotinylierter Peptide (z.B. mit markierten Antikörpern)
·Die Trennung biotinylierter Peptide oder markierter Peptide von nicht markierten Peptiden (z.B. mit gebundenen Antikörpern)
Die Tags können kleine organische Moleküle wie Biotin sein (das stark und nichtkovalent an Streptavidin bindet) oder eine kurze Peptidsequenz. Die bekanntesten Beispiele für als Tags verwendete Peptidsequenzen sind Epitop-Tags wie das Flag-Tag, das HA-Tag und das Myc-Tag. Ein kürzlich entwickeltes Tag ist das ALFA-Peptid-Tag. Für alle Tags, Antikörper sind im Handel erhältlich. Siehe unten für die jeweiligen Sequenzen.
MOL Changes synthetisiert routinemäßig markierte Peptide, die verschiedene Tags tragen. Die Tags werden normalerweise am N-Terminus oder C-Terminus angebracht (über Lysin oder Cystein), kann aber im Prinzip überall positioniert werden. Alle Tags können durch eine Vielzahl verschiedener sogenannter Linker oder Spacer-Moleküle unterschiedlicher Länge und Polarität vom Peptid getrennt werden. Auf Wunsch, Linker können spaltbar gemacht werden, z.B. durch Reduktion empfindlicher Disulfidbindungen.
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Affinitäts-Tag
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Sequenz
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Kommentar
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|---|---|---|
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Flaggen-Tag |
DYKDDDDK |
Anti-Flag-Antikörper |
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HA tag |
YPYDVPDYA |
Anti-HA-Antikörper |
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Viel Zeit |
EQKLISEEDL |
Anti-Myc-Antikörper |
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CPP
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Sequenz
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Kommentar
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|---|---|---|
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Tat (47-57) |
YGRKKRRQRR |
Zelldurchdringendes Peptid |
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Oligo-Arginin |
RRRRRRRRR |
Zelldurchdringendes Peptid |
MOL Changes ist auch in der Lage, Ihnen eine breite Palette reaktiver Markierungen für Peptide anzubieten. Beispiele sind die Einführung von
- Azide (Reaktion mit Alkinen – Klicken Sie auf Chemie)
- In der Malerei (Reaktion mit Thiolen, z.B. Cys)
- Thiole (Reaktion mit Maleimiden)
- Cys(Pys/Npys) (Reaktion mit Thiolen unter Bildung von Disulfiden)
Empfohlene Zitate
Myeloidspezifisches menschliches CD33 ist ein inhibitorischer Rezeptor mit unterschiedlicher ITIM-Funktion bei der Rekrutierung der Phosphatasen SHP-1 und SHP-2
CD33 ist ein myeloisches spezifisches Mitglied der Familie der Sialinsäure-bindenden Rezeptoren und wird auf myeloischen Vorläuferzellen stark exprimiert, in differenzierten Zellen jedoch in viel geringeren Mengen. Menschliches CD33 hat zwei Tyrosinreste in seiner zytoplasmatischen Domäne (Y340 und Y358). Wenn phosphoryliert, Diese Tyrosine könnten als Andockstellen für die Phosphatasen fungieren, SHP-1 und/oder SHP-2, Dadurch kann CD33 als inhibitorischer Rezeptor fungieren. Hier zeigen wir, dass CD33 in Gegenwart des Phosphataseinhibitors tyrosinphosphoryliert wird, pervanadat, und rekrutiert SHP-1 und SHP-2. Koexpressionsstudien legen nahe, dass die Kinase Lck der Src-Familie Y340 wirksam phosphoryliert, aber nicht Y358, Dies legt nahe, dass diese Reste möglicherweise bei der selektiven Rekrutierung von Adaptermolekülen eine Rolle spielen und unterschiedliche Funktionen haben. Weitere Unterstützung für Überlappungen, aber nicht überflüssig, Die Rolle von Y340 und Y358 geht auf Peptidbindungsstudien zurück, die die Rekrutierung von SHP-1 und SHP-2 an Y340, aber nur von SHP-2 an Y358 zeigten. Die Analyse unter Verwendung von SHP-1-Mutanten zeigte, dass die Bindung von Y340 von CD33 hauptsächlich an die Amino-Src-Homologie-2-Domäne von SHP-1 erfolgte. Das Potenzial von CD33, als inhibitorischer Rezeptor zu fungieren, wurde durch seine Fähigkeit gezeigt, die CD64-induzierte Calciummobilisierung in U937 herunterzuregulieren. Die Abhängigkeit dieser Hemmung von SHP-1 wurde durch die Blockierung CD33-vermittelter Effekte mit dominant negativem SHP-1 nachgewiesen. Dieses Ergebnis impliziert, dass CD33 ein inhibitorischer Rezeptor ist und dass SHP-1-Phosphatase eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der CD33-Funktion spielt. Zur Identifizierung des Rezeptors sind weitere Studien unerlässlich(S) dass CD33 in vivo und seine Funktion bei der Entwicklung myeloischer Abstammungslinien hemmt.
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